Unterm Strich muss man sagen: eine riesige Enttäuschung!
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Unterm Strich muss man sagen: eine riesige Enttäuschung!
Es gibt einige wenige Lichtblicke in Form von einzelne Angestellten , die sich um die Patienten kümmern. Aber man kann nur hoffen, nie in eine physische Notlage zu geraten und in Ingolstadt zu landen!
Hier schlägt dann unser Gesundheitssystem (Krankheitssystem) voll durch.
Man merkt recht schnell, dass man hier kein Patient, sondern nur eine Kostenstelle ist, die abgerechnet wird. Alle Dienstleistungen und Arbeiten, die nicht abgerechnet werden können, werden auf die Angehörigen abgewälzt.
Wenn man als Angehöriger schon Unterlagen von anderen Kliniken organisieren muss, weil die Kliniken es untereinander nicht auf die Reihe bekommen oder weil sich niemand zuständig fühlt, dann sagt das viel aus.
Wenn man sich, obwohl die Person in einem Klinikum ist, selbst um Dinge wie medizinische Fußpflege kümmern muss. Diese extern organisiert und noch selbst die Fahrt dorthin machen muss.
Wenn Patienten als therapiert entlassen werden, obwohl sich keine wirkliche Verbesserung eingestellt hat. Wenn man einen Entlassungsbericht bekommt, in dem steht, dass man sich bei Nachfragen gerne melden kann.
Wenn man das in Anspruch nimmt und von einen/r Chefarzt/in in einer Rekordzeit mit total oberflächlichen Aussagen und einer Art und Weise welche gar nicht geht, an den Hausarzt abgewimmelt wird, merkt man, dass hier im Gesundheitssystem (Krankheitssystem) Kosten erzeugt werden, welche das Klinikum Ingolstadt nicht verrechnen kann!


1 Kommentar
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